Gianni Padlina

Gründer und Präsident von "if..."

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Ausbildung

am 13. Mai 1945 in Locarno geboren.

Nach Empfang des Diploms als Fotograf an der Kunstgewerbeschule Zürich, besucht er das Zentrum für experimentelle Kinofilmgeschichte in Rom. Unter der Leitung von Roberto Rossellini erhält er das Diplom als Direktor der Fotografie.

Berufserfahrung

Vorerst arbeitet er beim Tessiner Fernsehen als Kameramann, und wird dann bei der Filmproduktion Polivideo als Regisseur und Produzent tätig. Er realisiert Werbespots und Institutions-Dokumentarfilme für: die Gruppe FIAT, Coca Cola, Nestlé, Mondadori, Rizzoli, Ringier, Rai, Fininvest, Telemontecarlo, Valtur, Snaidero, sowie Golden Lady, mit dem er 1987 den Werbefilmpreis der "Confindustria" gewinnt und mit Omsa die Auszeichnung "Due Torri Città di Bologna" im Jahr 1988.

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Im Selben Jahr gründet er seine eigene Film Produktion MediaKey SA mit Sitz im Tessin.

Ihm wurde die Realisation weiterer Filmdokumentationen anvertraut wie: das Ausscheidungsspiel der Schweiz für die Fussball Weltmeisterschaften (ASFA), die Präsentation des Bundeshauses Bern, drei Editionen des Giro d’Italia, eine Fernsehfolge über Schweizer Auswanderer, für die SSR realisiert, eine Reise zwischen Schiffswracks der Dahlak Inseln, für die EXPO in Lissabon, im Auftrag der Eriträischen Regierung, sowie einige Fortsetzungen der Spiele ohne Grenzen.

2000 das Jahr der Wende

Die humanitäre Wende erfolgt im Jahre 2000, mit der Produktion von 3 Dokumentarfilmen mit Titel "IL LUNGO CAMMINO DELLE DONNE" (Der lange Weg der Frauen). Darauf folgen verfilmte Zeugnisse über die negativen folgen des irakischen Embargo und über die Situation des Petrols.

Soziale Dokumentarfilme

Im Auftrag des CICR wird ein Dokumentarfilm über die Problematik der Trinkwasserversorgung im Irak angefertigt. Zwischen 2001 und 2004 produziert er und realisiert teilweise, in Mitarbeit mit der DEZA (Schweizerische Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit), eine Serie von mehr als 40 Dokumentarfilmen, die sich in erster Linie mit humanitären sowie Entwicklungshilfe der Schweizer Regierung für die Dritte Welt befasst.

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“4 ½”

Im Juni 2006 präsentiert er seinen Fiktionsdokumentarfilm “4 ½”. Es ist die Geschichte von 5 behinderten Senegalesen, die sich auf der Insel Gorée (Senegal) den Lebensunterhalt erbetteln. Er wird ausgezeichnet mit dem ersten Preis EKOTOPFILM in Bratislava und dem Golden Award Preis beim Film Festival in Aljazeera (Qatar) 2007.